Sensei Peter
Als Leiter des Fusion Dojo bringt Sensei Peter über 25 Jahre Kyokushin-Erfahrung auf die Matte. Mit klarer Haltung, echtem Teamgeist und viel Begeisterung begleitet er Schüler jeden Alters auf ihrem Weg – im Karate und darüber hinaus. Für ihn ist das Dojo nicht nur ein Ort des Trainings, sondern auch des Wachsens, der Gemeinschaft und der Werte.
10 Fragen an Sensei Peter
1. Wer bist du und was machst du im Fusion Dojo?
Ich bin der Gründer und Inhaber der Fusion Dojos
2. Seit wann machst du Karate und warum hast du angefangen?
1991 habe ich mit einem anderen Karate-Stil begonnen, weil ich gemobbt wurde als Kind. 1998/1999 kam der Wechsel zum Kyokushin.
3. Was bedeutet Kyokushin Karate für dich persönlich?
Für mich ist Kyokushin Karate die perfekte Mischung aus Tradition und Moderne, Vollkontakt und Technik, Härte und Respekt.
4. Was macht dir am Unterrichten besonders Spaß?
Das jeder einzelne Schüler bei uns auf seine Weise wächst. Je länger ich die Menschen, ob jung oder alt, begleite, desto mehr sehen wir einfach, was das wahre Potenzial von jedem ist.
5. Was ist dir im Training mit deinen Schüler:innen wichtig?
Es geht immer um den Schüler, der auf der Matte steht. Mir ist es wichtig, so gut es möglich ist jeden zu helfen, mit jeder Einheit ein kleines Stück besser zu werden, mit viel Spaß und Schweiß.
6. Was war dein schönstes Erlebnis im Fusion Dojo?
Es gab unfassbar viele, aber sicherlich ist ein Highlight, wo 2 Schülerinnen, die bei der Gründung von den beiden ersten Kinderstandorten als kleine Mädchen begonnen haben, als junge Frauen ihren 1.Dan geschafft haben.
7. Hast du einen Lieblingsbereich im Karate?
Die Mischung – Kyokushin gibt mir in allen Bereichen viel und ich möchte nicht vermissen. Als junger Karateka war es aber ganz klar Kumite. Daher kann ich das gut verstehen, wenn man nur einen Bereich liebt oder klar bevorzugt. Je weiter man aber auf dem Karate-Weg geht, versteht man, wie wichtig die Mischung ist.
8. Was motiviert dich, selbst immer weiter zu trainieren?
Meine Leidenschaft. Es macht mir unfassbar Spaß immer weiter zu machen, Neues zu lernen und Altes zu verbessern.
9. Was machst du außerhalb des Dojos gern?
Ich liebe die japanische Kultur und lerne die Sprache auch. Mit meiner Familie verbringe ich gerne Zeit beim Fußball oder anderen Veranstaltungen.
10. Ein Satz, der dich beschreibt:
Ich bin hier, um Menschen stark zu machen – körperlich und im Kopf.
